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Wärmepumpe oder Gasheizung, was passt zu Ihrem Haus?

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Eine Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus, wenn alle Räume an kalten Tagen mit höchstens 55 Grad warmem Heizwasser warm werden. Im Schnitt heizt sie günstiger: Im Einfamilienhaus kostete Heizen 2025 mit Wärmepumpe rund 1.260 Euro, mit Gas rund 2.040 Euro. Eine Gasheizung ist beim Kauf billiger, braucht aber ab 2029 einen Bioanteil.

Faustregel für die Vorlauftemperatur
unter 55 Grad
Verbraucherzentrale, Wärmepumpe im Eigenheim, Stand 25. März 2026
Heizkosten im Jahr, Wärmepumpe statt Gas
1.260 statt 2.040 Euro
co2online, Heizspiegel 2026, Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern, Stand 22. September 2026
Zuschuss für eine Wärmepumpe
30 bis 80 Prozent
Förderrichtlinie des Bundes vom 17. August 2026, Stand 27. August 2026
Ein Techniker steht vor einer Gasheizung, im Hintergrund ist durchs Fenster eine Wärmepumpe im Garten zu sehen.
Drinnen hängt die Gasheizung, draußen im Garten steht eine Wärmepumpe. Bild: KI generiert.

Ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet?

Ihr Haus ist für eine Wärmepumpe geeignet, wenn die Vorlauftemperatur möglichst das ganze Jahr unter 55 Grad bleiben kann. Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das zu den Heizkörpern fließt. Diese Faustregel nennt die Verbraucherzentrale. Die Wärmepumpe holt mit Strom Wärme aus Luft oder Erde. Je weniger heiß das Heizwasser sein muss, desto weniger Strom braucht sie.

Das Baujahr allein entscheidet nicht. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat vier Jahre lang 77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern gemessen, die zwischen 1826 und 2001 gebaut wurden. Einen Zusammenhang zwischen Baujahr und Sparsamkeit fand es nicht. Ausreichend große Heizkörper kamen im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen aus wie eine Fußbodenheizung.

Ob Ihr Haus warm genug wird, prüfen Sie im Winter selbst mit dem 55-Grad-Test. So beschreiben ihn die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und das Landesprogramm Zukunft Altbau.

  1. Wählen Sie einen sehr kalten Tag, am besten in einer Frostperiode von mehreren Tagen.
  2. Stellen Sie am Heizungsregler die Vorlauftemperatur auf 50 bis 55 Grad. Klappt das nicht, hilft Ihr Heizungsbauer.
  3. Drehen Sie alle Thermostate auf Stufe 3, das sind etwa 20 Grad, und schalten Sie die Nachtabsenkung aus.
  4. Warten Sie 24 bis 72 Stunden. In massiv gebauten Häusern dauert es länger.
  5. Bleiben alle Räume warm, passt eine Wärmepumpe wahrscheinlich ohne weitere Arbeiten. Bleiben einzelne Räume kühl, reichen dort oft größere Heizkörper. Ist es überall zu kühl, braucht das Haus zuerst mehr Dämmung.

Wie sparsam arbeitet eine Wärmepumpe im Altbau?

Wie sparsam eine Wärmepumpe ist, zeigt die Jahresarbeitszahl. Sie gibt an, wie viele Kilowattstunden Wärme die Pumpe übers Jahr aus einer Kilowattstunde Strom macht. In der Fraunhofer-Messung kamen Luft-Wasser-Wärmepumpen im Mittel auf 3,4 und Erdwärmepumpen auf 4,3.

Die Werte streuten stark, bei Luft-Wasser-Geräten von 2,6 bis 4,9. Wärmepumpen reagieren empfindlicher auf Fehler bei Planung und Einbau als Gas- oder Ölheizungen, sagt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Für den Zuschuss der staatlichen Förderbank KfW muss die Wärmepumpe so geplant sein, dass sie mindestens 3,0 erreicht. Lassen Sie sich diesen Wert für Ihr Haus vom Heizungsbauer berechnen.

Der Heizstab, ein elektrischer Zusatzheizer für sehr kalte Tage, lieferte bei den Luft-Wasser-Geräten nur 1,3 Prozent des Stroms. Die Messjahre waren allerdings eher mild. Der CO2-Ausstoß der Wärmepumpen lag 2024 um 64 Prozent unter dem von Gasheizungen.

Was kostet eine Wärmepumpe im Vergleich zur Gasheizung?

In der Anschaffung ist die Gasheizung günstiger. Eine neue Gas-Brennwertheizung, die auch die Wärme im Abgas nutzt, kostet mit Einbau 6.000 bis 9.000 Euro. Eine Wärmepumpe kostet im Einfamilienhaus meist 20.000 bis 50.000 Euro. Dafür zahlt die KfW 30 bis 80 Prozent Zuschuss, höchstens 22.400 Euro. Die 80 Prozent gibt es nur bei einem Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro, sonst höchstens 70 Prozent. Eine reine Gasheizung bekommt keinen Zuschuss.

Haushaltsstrom kostet 2026 bisher im Schnitt 37,0 Cent je Kilowattstunde, Gas im Einfamilienhaus 11,93 Cent. Bei einer Jahresarbeitszahl von 3,4 kostet eine Kilowattstunde Wärme aus der Wärmepumpe damit rund 10,9 Cent. Haushalte mit Wärmepumpe zahlten 2025 laut Heizspiegel im Schnitt nur 26,2 Cent je Kilowattstunde Strom.

Auf Gas kommt der CO2-Preis, 2026 liegt er bei 55 bis 65 Euro je Tonne. Für 2027 will die Bundesregierung denselben Rahmen beibehalten, der Bundestag berät noch (Stand Oktober 2026). Ab 2028 soll ein europäischer Handel mit CO2-Rechten für Gebäude starten. Außerdem braucht eine nach dem 29. Juli 2026 eingebaute Gasheizung ab 2029 einen Bioanteil, der bis 2040 auf 60 Prozent steigt.

In der Anschaffung kostet die Wärmepumpe also 20.000 bis 50.000 Euro und die Gasheizung 6.000 bis 9.000 Euro. Im Betrieb ist es umgekehrt. Nach dem Heizspiegel 2026 kostete Heizen im Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern im Jahr 2025 mit Wärmepumpe rund 1.260 Euro und mit Gas rund 2.040 Euro.

Wärmepumpe und Gasheizung im Einfamilienhaus im Vergleich. Anschaffung nach ADAC und co2online, Zuschuss nach der Förderrichtlinie vom 17. August 2026, Heizkosten nach dem Heizspiegel 2026, Energiepreise nach dem Verband der Energiewirtschaft.
FrageWärmepumpeGasheizung
Was kostet sie mit Einbau?20.000 bis 50.000 Euro6.000 bis 9.000 Euro
Wie viel Zuschuss gibt es?30 bis 80 Prozent, höchstens 22.400 Eurokeinen
Was kostete Heizen 2025 im Haus mit 130 Quadratmetern?rund 1.260 Eurorund 2.040 Euro
Wie viel Energie braucht sie je Quadratmeter?36 Kilowattstunden Strom127 Kilowattstunden Gas
Was kostet die Energie 2026?37,0 Cent je Kilowattstunde Haushaltsstrom, Haushalte mit Wärmepumpe zahlten 2025 im Schnitt 26,2 Cent11,93 Cent je Kilowattstunde plus CO2-Preis
Was gilt ab 2029?keine neue PflichtBioanteil von 10 Prozent, bis 2040 steigend auf 60 Prozent

Wann ist die Gasheizung die bessere Wahl?

Die Gasheizung kann in zwei Fällen die bessere Wahl sein. Ihr Haus besteht den 55-Grad-Test nicht, und Sie können erst in einigen Jahren dämmen. Oder die alte Heizung ist ausgefallen, und das Geld für eine Wärmepumpe fehlt. Seit dem 29. Juli 2026 ist eine neue Gasheizung wieder ohne die 65-Prozent-Regel erlaubt, und eine Beratung vorher ist keine Pflicht mehr.

Der Preis dafür ist der Bioanteil. Ab 2029 müssen 10 Prozent der Wärme aus Biomethan, also aufbereitetem Biogas, oder klimafreundlichem Wasserstoff kommen. 2030 sind es 15 Prozent, 2035 30 Prozent und 2040 60 Prozent. Wer den Anteil nicht liefert, riskiert ein Bußgeld bis 5.000 Euro.

Ein Mittelweg ist die Hybridheizung. Eine Wärmepumpe übernimmt den Alltag, und ein Gaskessel springt an den kältesten Tagen ein. Bringt die Wärmepumpe mindestens 30 Prozent der Kesselleistung, gilt der Bioanteil als erfüllt. Die KfW fördert dabei nur den Anteil der Wärmepumpe. Den Bonus für den Tausch der alten Heizung gibt es nicht, weil weiter Gas verbrannt wird.

Worauf achten Sie bei Stromtarif, Lärm und Kältemittel?

Seit dem 1. Januar 2024 muss sich eine neue Wärmepumpe mit mehr als 4,2 Kilowatt Anschlussleistung vom Netzbetreiber steuern lassen. Der Netzbetreiber ist das Unternehmen, das das Stromnetz in Ihrer Straße betreibt. Droht eine Überlastung, darf er den Strombezug kurz auf 4,2 Kilowatt drosseln, und die Wärmepumpe läuft weiter. Dafür zahlen Sie weniger Netzentgelt, das ist ein Teil des Strompreises.

Sie wählen zwischen zwei Wegen. Entweder bekommen Sie eine feste Ermäßigung, je nach Netzgebiet 110 bis 190 Euro im Jahr (Stand 2023). Oder Sie lassen einen eigenen Zähler setzen, dann sinkt das Netzentgelt für den Wärmepumpenstrom auf 40 Prozent. Seit April 2025 lässt sich die feste Ermäßigung mit Preisen kombinieren, die je nach Tageszeit wechseln.

Für den Zuschuss muss das Außengerät einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mindestens 10 Dezibel leiser sein als der EU-Grenzwert. Ab dem 1. Januar 2028 fördert die KfW nur noch Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel, etwa Propan. In das Angebot gehören deshalb diese Punkte:

  • die berechnete Jahresarbeitszahl, für den Zuschuss mindestens 3,0
  • ein Nachweis, wie laut das Außengerät ist
  • ein natürliches Kältemittel wie Propan
  • eine digitale Schnittstelle für die Steuerung durch den Netzbetreiber
  • der Hinweis, dass Sie danach einen digitalen Stromzähler mit Steuerbox bestellen müssen

Wie entscheiden Sie zwischen Wärmepumpe und Gasheizung?

Entscheiden Sie mit den Zahlen Ihres Hauses, nicht mit Durchschnittswerten.

Vom Test bis zum Vertrag
  1. Sie machen den 55-Grad-Test im Winter

    Notieren Sie für jeden Raum, ob er warm wird. Der Test kostet nichts.

  2. Der Heizungsbauer berechnet die Heizlast

    Er rechnet Raum für Raum aus, wie viel Wärme das Haus braucht.

  3. Sie lesen den Wärmeplan der Gemeinde

    Ist ein Wärmenetz geplant, ist der Anschluss eine dritte Möglichkeit.

  4. Der Heizungsbauer schickt Angebote für jeden Weg

    Jedes Angebot nennt die Jahresarbeitszahl oder den Plan für den Bioanteil.

  5. Sie schließen den Vertrag und stellen den Antrag

    Der Vertrag gilt nur bei einer Zusage der KfW. Nach der Zusage haben Sie 36 Monate Zeit für den Einbau.

Rechnen Sie am Ende mit Ihrem Anteil nach dem Zuschuss, der berechneten Jahresarbeitszahl und Ihrem Gasverbrauch. Zu den Kosten einer Wärmepumpe kommen im Altbau oft neue Heizkörper und Elektrik, laut ADAC je nach Umfang 5.000 bis 20.000 Euro. Wer die Gasheizung ersetzen und trotzdem bei Gas bleiben will, kann den Bioanteil auch mit einer Hybridheizung erfüllen. Sind Sie unsicher, lassen Sie sich unabhängig beraten, etwa von der Energieberatung der Verbraucherzentrale.

Häufige Fragen

Ist eine Wärmepumpe im Altbau mit normalen Heizkörpern sinnvoll?

Ja, eine Wärmepumpe kann im Altbau mit Heizkörpern sinnvoll sein, wenn die Räume mit höchstens 55 Grad warmem Heizwasser warm werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat an 77 Anlagen in bestehenden Häusern bei Luft-Wasser-Geräten eine mittlere Jahresarbeitszahl von 3,4 gemessen. Einen Zusammenhang zwischen Baujahr und Sparsamkeit fand es nicht.

Wie funktioniert der 55-Grad-Test für die Wärmepumpe?

Für den 55-Grad-Test stellen Sie an einem sehr kalten Tag die Vorlauftemperatur Ihrer Heizung auf 50 bis 55 Grad und alle Thermostate auf Stufe 3. Bleiben alle Räume über 24 bis 72 Stunden warm, passt eine Wärmepumpe wahrscheinlich. Bleiben einzelne Räume kühl, helfen dort oft größere Heizkörper.

Ist Heizen mit Wärmepumpe günstiger als mit Gas?

Ja, Heizen mit Wärmepumpe ist im Schnitt günstiger als mit Gas. Im Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern kostete es 2025 laut Heizspiegel rund 1.260 Euro, mit Gas rund 2.040 Euro. Der Abstand hängt von der Jahresarbeitszahl, dem Stromtarif und dem CO2-Preis auf Gas ab.

Darf ich 2026 noch eine Gasheizung statt einer Wärmepumpe einbauen?

Ja, seit dem 29. Juli 2026 dürfen Sie wieder frei eine Gasheizung einbauen. Ab dem 1. Januar 2029 muss sie aber mindestens 10 Prozent ihrer Wärme aus Biomethan oder klimafreundlichem Wasserstoff erzeugen, ab 2040 60 Prozent. Einen Zuschuss gibt es für eine reine Gasheizung nicht.

Was ist eine Hybridheizung aus Wärmepumpe und Gaskessel?

Eine Hybridheizung kombiniert eine Wärmepumpe mit einem Gas- oder Ölkessel, der an den kältesten Tagen einspringt. Bringt die Wärmepumpe mindestens 30 Prozent der Kesselleistung, ist der Bioanteil für den Kessel erfüllt. Die KfW fördert nur den Anteil der Wärmepumpe.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Paragraf 43 GModG, Einbau einer Heizungsanlage, die mit Gas, Heizöl oder Flüssiggas beschickt wird, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  2. Paragraf 42 GModG, Grundsatz (Optionen für den Ersatz einer Heizungsanlage), Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  3. Paragraf 10 Brennstoffemissionshandelsgesetz, Veräußerung von Emissionszertifikaten, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  4. Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. August 2026, BAnz AT 27.08.2026 B1, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Bundesanzeiger,
  5. Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (Paragraf 14a EnWG), Verbraucherportal, Bundesnetzagentur,
  6. Wärmepumpen heizen auch im Altbau klimafreundlich, Forschungsprojekt abgeschlossen (Presseinformation vom 3. November 2025), Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE,
  7. Wann laufen Wärmepumpen im Altbau optimal? (Pressemitteilung vom 13. August 2024), Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein,
  8. Wärmepumpe: Alles, was Sie wissen müssen (Stand 14. April 2026), Verbraucherzentrale Bundesverband,
  9. Heizkosten pro Quadratmeter im Vergleich, Heizspiegel 2026 (Abrechnungsjahr 2025, Stand 22. September 2026), co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft,
  10. Gasheizung: Kosten und Preise für Neukauf und Betrieb (Stand 21. Mai 2026), co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft,
  11. BDEW-Gaspreisanalyse (Stand 24. August 2026) und BDEW-Strompreisanalyse (Stand 21. August 2026), Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW),
  12. Branchenstudie 2026 (30. März 2026), Absatz Wärmepumpen und Gesamtmarkt 2016 bis 2025, Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.,
  13. Wärmepumpe im Eigenheim: Welche Voraussetzungen muss mein Haus erfüllen? (Stand 25. März 2026), Verbraucherzentrale Bundesverband,
  14. Test: Ist mein Haus fit für eine Wärmepumpe? (Pressemitteilung vom 20. Januar 2025), Zukunft Altbau, Informationsprogramm des Umweltministeriums Baden-Württemberg,
  15. Wärmepumpe: Funktion, Kosten und Förderung (Stand Sommer 2026), ADAC e.V.,
  16. CO2-Preis soll 2027 stabil gehalten werden (Meldung vom 24. September 2026), Deutscher Bundestag,

Einsatz von Sprachmodellen

Sprachmodelle von Anthropic (Claude) haben die wiederkehrenden Sätze der Orts- und Betriebsseiten formuliert, die Ratgeber, das Glossar und die Texte der Werkzeuge mitgeschrieben und Quellen gesucht. Die Bilder der Ratgeber und das Startbild hat ein Bildmodell über den Dienst Eden AI erzeugt. Name, Adresse und Kontaktdaten der Betriebe verarbeitet ein festes Programm ohne Sprachmodell.

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Stand dieser Angaben: 2. Oktober 2026.